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Central Apotheke in Naters

Täglich im Einsatz
für Ihre Gesundheit

Persönlich, kompetent, engagiert. Das sind wir: die Central Apotheke in Naters, eine unabhängige und moderne Apotheke – ein Gesundheitszentrum – mit grosser Stammkundschaft und einem eingespielten Team. Wir sind für die Bevölkerung im Raum Naters/Brig und fürs ganze Oberwallis da. Und auch für Touristen aus aller Welt stehen wir mit Rat und Tat zur Seite.

Unser erfahrenes und geschultes Personal berät Sie gerne in den Bereichen Gesundheit, Krankheit und Wohlbefinden – und das seit bald 50 Jahren. Zudem führen wir Messungen und Checks durch oder bringen Ihnen Ihre Medikamente per Lieferdienst direkt nach Hause. Überzeugen Sie sich selbst, wir freuen uns auf Sie!

Video: Wetten, Sie wissen nicht, was Apotheken alles tun?

Aktuelles

 

 

Ihre Gesundheit im Zentrum

Unsere Dienstleistungen im Überblick

Pharmazeutische Dienstleistungen

Impfen, Impfberatung, Wochendosiersystem, Reiseberatung, Kompressionsstrumpf-Beratung, Wundversorgung, Notfallverhütung

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Checks und Messungen

Blutdruck- und Blutzuckermessung, Darmkrebs-Früherkennung, Hörberatung

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Diskrete Beratung

Für eine individuelle, diskrete Beratung stehen uns zwei separate Behandlungsräume zur Verfügung.

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Vermietung

Wir vermieten Milchpumpen und Babywaagen bis hin zu Krücken, Blutdruckmess- und Inhalationsgeräte.

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Hauslieferdienst

Gerne liefern wir im Raum Naters–Brig–Glis (auch Nachbargemeinden sind möglich) Ihre Bestellung nach Hause. Alternativ versenden wir Ihre Bestellung nach Möglichkeit per Post.

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Covid-19-Tests

Wir führen Antigen-Schnelltests, PCR-Tests (Nasen-Rachenabstrich) oder PCR-Spucktests durch. Zudem bieten wir auch die Impfung gegen Covid-19 an. Kontaktieren Sie uns bitte vorgängig per Telefon.

 

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Murmil-Creme

Nach unserem Hausrezept. Murmil ist eine Einreibecreme mit echtem Murmeltieröl, diversen pflanzlichätherischen Wirkstoffen und einem entzündungshemmenden Schmerzmittel, welche bei Rheuma, Gelenk- und Muskelschmerzen, Sportverletzungen (wie Zerrungen, Prellungen und Verstauchungen), Muskelkater, Wadenkrämpfen und Erkältungen angewendet wird.

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Gesundheits-Blog

Ratgeber

Herbstzeit ist Wanderzeit

Bald verfärben sich wieder die Blätter, bevor sie von den Bäumen fallen. Es wird herbstlich. Diese Jahreszeit wird von vielen Menschen zum Wandern genutzt. Es ist nicht mehr so heiss und die Natur verändert sich. Leider können beim Wandern durch das feucht-warme Klima in den Schuhen, durch Reibung und durch nicht passende Schuhe, Blasen an den Füssen entstehen. Blasen sind mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume unter einer der Hautschichten. Die Flüssigkeit drückt auf die darunter liegenden Nervenendigungen und das tut weh. Bei der Behandlung werden folgende 2 Unterschiede gemacht: Kleinere Blasen: Nicht öffnen, die intakte Haut über der Blase bietet den besten Schutz vor Infektionen. Um die Reibung zu verringern, kleben Sie ein Pflaster oder ein spezielles Blasenpflaster mit sogenannter Hydrokolloid-Technologie auf die Blase. Es kann Wundsekret aufnehmen und binden, falls die Blase doch aufplatzt. Grössere, unter Spannung stehende Blasen: Nur aufstechen, wenn es sich um oberflächliche Blasen handelt. Dazu eine saubere Nadel mit verdünntem Alkohol desinfizieren, vorsichtig in die Blase piksen, die Flüssigkeit abfliessen und die Haut etwas antrocknen lassen. Dann desinfizieren und ein Pflaster drüberkleben. Blasen vorbeugen: Vorbeugend Tape oder spezielle Blasenpflaster auf empfindliche Stellen kleben. Wanderschuhe sollten gut passen und an der Ferse fest sitzen. Laufen Sie Ihre neuen Wanderschuhe ein und achten Sie darauf, sie richtig zu schnüren. Pflegen Sie Ihre Füße und machen Sie sie durch regelmäßiges Barfußlaufen unempfindlicher. Kommen Sie vorbei, wir haben die passenden Produkte und beraten Sie gerne!
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Schulanfang

Der Schulalltag kann für viele Kinder eine grosse Herausforderung sein. Sowohl im Unterricht als auch bei den Hausaufgaben erfordert das tägliche Lernen viel Konzentration und Anstrengung. Der direkte Vergleich mit den Leistungen der Mitschüler kann einen negativen Konkurrenzdruck aufbauen, der durch Schulnoten noch verstärkt wird. So verursacht die Schule schnell Stress, auch bei den ganz Kleinen. Sie müssen mit den ungewohnten Anforderungen erst noch umzugehen lernen. Eine übermässige Belastung durch den Schullalltag wirkt sich negativ auf die Stimmung und die körperliche Gesundheit des Kindes aus. Unlust, die Schule aufzusuchen oder die Hausaufgaben zu erledigen, kann ein erster Hinweis auf eine Überforderung sein. Hierbei können Tipps von Schul- oder Nachhilfelehrern helfen. Besonders wichtig ist eine feste soziale Bindung in der Familie und dem Freundeskreis. Sie kann dem Kind vermitteln, dass es akzeptiert und angenommen wird – ganz unabhängig von seinen Leistungen im Schulalltag. Bei uns in der Apotheke gibt es Produkte auf natürlicher Basis, bereits ab 6 Jahren wie z.B Selomida Nerven® oder einen hauseigenen spagyrischen Spray zur Entspannung. Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne!
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Sonnenbrand

Kennen Sie das auch, wenn Sie denken, ich geh nur kurz in die Sonne, da brauche ich mich nicht einzucremen? Und schon ist es passiert: Sonnenbrand. Bei einem Sonnenbrand entzündet sich die Haut, weil sie zu viel ultraviolette Strahlung (UV-Strahlung) abbekommen hat. Betroffene Hautstellen röten sich, fühlen sich heiss an, können leicht angeschwollen sein, spannen, schmerzen, jucken und brennen, bei stärkerem Sonnenbrand bilden sich Blasen auf der Haut. Auch Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit mit Erbrechen und weitere Symptome können auftreten. Ausgiebige Sonnenbäder und speziell Sonnenbrände erhöhen das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Betroffene sollten sich bei den ersten Anzeichen von Sonnenbrand aus der Strahlung zurückziehen. Kühlung reicht zur Behandlung von leichten Sonnenbränden oft aus, sind sie stärker, empfehlen sich Lotionen, die die Haut beruhigen oder die Entzündung hemmen und entzündungshemmende Medikamente. Bei Blasen auf der Haut oder schweren Symptomen (z.B. Fieber, Übelkeit) ist eine fachliche Behandlung angebracht, teilweise sogar im Spital. Am Besten ist es, sich vorbeugend mit einem guten Sonnenschutzprodukt zu schützen. Und falls es trotzdem passieren sollte: Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne!
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Prüfungsangst

Bald geht sie wieder los die Prüfungsphase. Es gibt viele Menschen, die unter Prüfungsangst leiden. Hierbei handelt es sich in der Regel nicht um Angst vor der Prüfung, sondern um Angst bei der Prüfung zu versagen. Schlimmstenfalls kommt es sogar zu körperlichen Angstsymptomen, Panikattacken, zum Blackout und zum Nichtbestehen von wichtigen schulischen oder beruflichen Examen. Doch mit einigen Tipps, Entspannungstechniken und pflanzlichen Beruhigungsmitteln lässt sich zum Glück einiges dagegen tun. Ob Kinder, Studenten oder berufstätige Erwachsene: Prüfungsangst ist nichts, womit man leben muss. Es lässt sich einiges dagegen tun. Ist die Angst bei Ihnen oder Ihrem Kind jedoch so stark, dass sie schwere Folgen hat und das normale Alltagsleben beeinträchtigt, dann sollten die Behandlungsmöglichkeiten besser mit einem Arzt oder Psychotherapeuten besprochen werden. In allen anderen Fällen können die folgenden Tipps helfen:
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