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		<title>Gesundheits-Ratgeber | Central Apotheke Naters</title>
		<link>https://www.central-apotheke.ch/?id=35</link>
		<description></description>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 10:40:10 +0200</pubDate>
		<category>Central Apotheke Naters</category>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/ritual-teetrinken-423</link>
			<title>Ritual Teetrinken</title>
			<description>&lt;p&gt;Tee ist mehr als ein Getränk, er ist ein stilles Ritual kurz innezuhalten. Seit Jahrhunderten wird Tee in vielen Kulturen als bewusstes Ritual gepflegt. Ob in der japanischen Teezeremonie oder in modernen Wellness- und Yoga-Kontexten. Tee schafft einen Raum zwischen Aktivität und Ruhe. Das langsame Aufgiessen, das Beobachten der Blätter, der aufsteigende Duft: All das bringt uns ins Hier und Jetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Tee kann zum Anker im Alltag werden. Morgens als sanfter Start, am Nachmittag als Pause oder abends zum Runterkommen und Abschalten. Mit der Zeit entsteht daraus ein persönlicher Rhythmus, der Stabilität und Wohlbefinden bringt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Wahl des Tees spielt dabei eine wichtige Rolle. Nicht jeder Tee passt zu jedem Moment – genau darin liegt die Kunst: den Tee zu finden, der Stimmung, Raum und Menschen verbindet. Die positive Wirkung ist also von Tee zu Tee unterschiedlich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beispiele von Tees und ihre Wirkungen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kamillentee: &lt;/strong&gt;entblähend, entzündungshemmend, reizlindernd&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Thymaintee: &lt;/strong&gt;entzündungshemmend, krampflösend, schleimlösend&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Melissentee: &lt;/strong&gt;beruhigend, stressreduzierend, bei nervöser Unruhe&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fenchel-Anis-Kümmeltee: &lt;/strong&gt;bei Verdauungsproblemen, Krämpfen und Blähungen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Brennnesseltee: &lt;/strong&gt;harntreibend, entwässernd, immunstimulierend&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ingwertee: &lt;/strong&gt;gegen Übelkeit, verdauungsfördernd, regt die Fettverbrennung an&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir bieten bei uns in der Apotheke eine Vielzahl an Tees an, mit verschiedenen Wirkungsgebieten. Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/wickel-kompressen-409</link>
			<title>Wickel/Kompressen</title>
			<description>&lt;p&gt;Wickel und Kompressen sind eine bewährte Methode zur sanften Linderung und Unterstützung bei vielen alltäglichen Beschwerden. Sie fördern das Wohlbefinden und haben eine positive Wirkung auf das psychische Befinden. Wickel und Kompressen begleiten den Menschen zuverlässig durch jede Lebensphase.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie unterscheiden sich Wickel und Kompressen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wickel und Kompressen bestehen meist aus mehreren Stofflagen. Bei einem Wickel wird das Tuch um ein Körperteil umgeschlagen (gewickelt). Eine Kompresse ist ein gefaltetes Tuch, das auf eine Körperstelle aufgelegt wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So wirken Wickel und Kompressen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Regen die Durchblutung an&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Stärken die Abwehrkraft&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Entspannen die Muskeln&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Lindern Verspannungen und Gelenkschmerzen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Lösen Magen-/Darmkrämpfe&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kühle Wickel wirken fiebersenkend&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Wirken entzündungshemmend&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Pflanzen eignen sich für Wickel?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wickel mit Kamillentee&lt;/strong&gt; bei &lt;strong&gt;Magen-Darm-Krämpfen&lt;/strong&gt;, einer trägen Verdauung, während des Fastens, bei &lt;strong&gt;Nervosität&lt;/strong&gt; und Stress, bei &lt;strong&gt;kalten Füßen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vorbereitung: 2–3 EL des Krauts mit 200 ml heißem Wasser aufgießen. Den Tee etwa 15 Minuten ziehen lassen, abseihen, das Innentuch vollständig eintauchen und gut auswringen.&lt;br /&gt;
Körperregion: Bauch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wickel mit Lavendelöl&lt;/strong&gt; bei &lt;strong&gt;Husten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vorbereitung: Mischen Sie 9 Tropfen Lavendelöl (bei Kindern 5 Tropfen) mit 2 EL Johanniskrautöl. Geben Sie diese Mischung auf das Innentuch. Körperregion: Brust&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wickel mit Thymian&lt;/strong&gt; bei Entzündung der Atemwege, Husten oder &lt;strong&gt;Bronchitis,&lt;/strong&gt; bei Keuchhusten oder &lt;strong&gt;Asthma&lt;/strong&gt; (jedoch nur in Absprache mit dem Arzt), &lt;strong&gt;Blasenentzündung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vorbereitung: 2–3 EL des Krauts mit 200 ml heißem Wasser aufgießen. Den Tee etwa 15 Minuten ziehen lassen, abseihen, das Innentuch vollständig eintauchen und gut auswringen. Körperregionen: Brust, Unterbauch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wickel mit Johanniskrautöl&lt;/strong&gt; bei &lt;strong&gt;Nervenschmerzen&lt;/strong&gt;, Ischiasbeschwerden,&lt;strong&gt; Hexenschuss&lt;/strong&gt;, Verspannungen, &lt;strong&gt;Verbrennungen&lt;/strong&gt; und Sonnenbrand.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vorbereitung: Das Johanniskrautöl wird direkt an der betroffenen Stelle einmassiert. Das Baumwolltuch und zum Schluss noch die warme Bettflasche auflegen. Den Wickel zirka 20 Minuten wirken lassen. Wichtig: Nach dem Einreiben rund sechs Stunden nicht an die Sonne gehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wickel mit Arnika&lt;/strong&gt; bei&lt;strong&gt; Prellungen&lt;/strong&gt;, Quetschungen oder &lt;strong&gt;Gelenkschmerzen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vorbereitung: Das Innentuch mit 1 EL Arnikaöl beträufeln. Bei länger bestehenden Schmerzen wird der Wickel warm angelegt und mehrmals täglich gewechselt, bei akuten Verletzungen hingegen wird er kalt verwendet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir bieten in unserer Apotheke verschiedene Öle und Teepflanzen an, um Wickel zu machen. Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/reizhusten-404</link>
			<title>Reizhusten</title>
			<description>&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Husten ist nicht gleich Husten&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Bei einer Erkältung können &lt;strong&gt;zwei verschiedene Hustenarten &lt;/strong&gt;auftreten:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der&lt;strong&gt; produktive Husten&lt;/strong&gt;: Husten&lt;strong&gt; mit Schleim-Auswurf&lt;/strong&gt;, der den Körper dabei unterstützt, Krankheitserreger aus den Atemwegen abzutransportieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unproduktiver&lt;/strong&gt;- oder auch&lt;strong&gt; Reizhusten&lt;/strong&gt; (ohne Auswurf): Husten bei dem&lt;strong&gt; kein Schleim &lt;/strong&gt;abgehustet wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Üblicherweise tritt Reizhusten zu Beginn einer Erkältung oder einer akuten Bronchitis auf und geht nach etwa zwei bis drei Tagen in einen verschleimten Husten über. Ist diese Phase überwunden, tritt trockener Reizhusten nach einer Erkältung oft erneut auf und klingt in der Regel innerhalb von drei Wochen ab. In seltenen Fällen, wenn z.B Erreger wie Adenoviren im Spiel sind, kann sich die Abheilungsphase auf bis zu acht Wochen verlängern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Ursache für Reizhusten ist eine Entzündung in den Atemwegen. Sie führt zu einer Reizung der Hustenrezeptoren des Kehlkopfes, des unteren Rachens und der Bronchien. Typisch für die unproduktive, trockene Hustenart sind laute, raue, mitunter bellende oder pfeifende Geräusche. Da beim Reizhusten die Absonderung von Schleim fehlt, wird der hartnäckige Husten oft als kratzend und schmerzhaft empfunden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Besonders gegen Abend und in der Nacht ist der Husten oft besonders schlimm. Der ständige Hustenreiz lässt keinen ruhigen Schlaf zu und führt auf Dauer zu Erschöpfung. Durch die ständigen Hustenattacken wird die Schleimhaut der gesamten Atemwege gereizt, daher kann begleitend auch das Gefühl eines trockenen Halses, Heiserkeit sowie ein Schmerz in der Brust auftreten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir bieten in unserer Apotheke pflanzliche, homöopathische und chemische Produkte in Form von Tee’s, Tropfen, Sirupen, Tabletten und Bonbon’s zur Linderung von Reizhusten an. Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/bitterstoffe-und-ihre-teedrogen-393</link>
			<title>Bitterstoffe und ihre Teedrogen</title>
			<description>&lt;p&gt;Bitterstoffe sind natürliche Pflanzenstoffe. Sie regen das Verdauungssytem an, tragen zur Entsäuerung bei, stoppen Heisshungerattacken und vieles mehr. Bitterstoffe sind sehr wirksam, kommen aber leider in der modernen Ernährung immer weniger vor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Pflanzenheilkunde werden Bitterstoffpflanzen in kleinen Mengen kurweise zu therapeutischen Zwecken in Form von Tee’s, Frischpflanzenmischungen oder Kapseln eingesetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Folgende bitterstoffreichen Pflanzen können als Tee angewendet werden:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Wermut&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Löwenzahn&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Grüntee&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Schafgarbe…&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Neben den Bitterstoffpflanzen gibt es auch viele Lebensmittel, die Bitterstoffe enthalten:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Zuckerhut&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Chicorée&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Endivie&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Rucola&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Rosenkohl&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Oliven&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Grapefruit…&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Bitterstoffe sind hitzeempfindlich, was den Bittergehalt beeinflussen kann. Daher sollten sie roh verzehrt oder nur kurz angedämpft werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit die Bitterstoffe ihre positive Wirkung auf die Verdauung entfalten können, nimmt man sie vor oder nach dem Essen: Werden Sie 10 bis 30 Minuten vor dem Essen eingenommen, bereiten sie das Verdauungssystem optimal auf die Nahrungsverarbeitung vor. Nach dem Essen unterstützen sie bei Völlegefühl, Blähungen oder Bauchschmerzen, so dass man sich schnell wieder aktiv und weniger abgeschlagen fühlt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wann die Wirkung der Bitterstoffe eintritt, ist sehr individuell: Manche Menschen spüren schon nach der ersten Einnahme eine Verbesserung, z. B. weil das Völlegefühl nach dem Essen ausbleibt oder weil man sich einfach leichter und wacher fühlt. Andere Personen bemerken vielleicht erst nach einigen Wochen regelmässiger Einnahme eine Veränderung – je nachdem in welcher Verfassung das eigene Verdauungssystem ist und welche Beschwerden vorliegen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir bieten bei uns in der Apotheke verschiedene Bitterstoff-Tee’s an oder können eine Frischpflanzenmischung für Sie herstellen. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich beraten.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/darmbakterien-387</link>
			<title>Darmbakterien</title>
			<description>&lt;p&gt;In unserem Darm leben &lt;strong&gt;mind. 500 - 1000 verschiedene Bakterienarten&lt;/strong&gt;. Es siedeln sich nicht nur&lt;strong&gt; „gute“ Darmbakterien&lt;/strong&gt;, sondern auch &lt;strong&gt;„schlechte“ Keime&lt;/strong&gt; an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zu den&lt;strong&gt; ‘’guten Bakterien’’&lt;/strong&gt; gehören z.B:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Laktobazillen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Wichtig für die Verdauung von Laktose (Milchzucker)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Fördern die Produktion von Milchsäure und schaffen so ein Milieu im Darm, das eine hemmende Wirkung auf schädliche Keime hat&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bifidobakterien:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Wichtig für die Immunabwehr&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Produzieren kurzkettige Fettsäuren und Vitamine wie Folsäure&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Wichtig für die Stabilisation der Darmbarriere&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Zu den&lt;strong&gt; ‘’schlechten Keimen’’ &lt;/strong&gt;gehören z.B:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Clostridioides difficile:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Nimmt das Bakterium überhand (z. B. nach einer Antibiotikabehandlung), kann es Durchfall verursachen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Salmonellen, Shigellen oder Cholerabakterien:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Unerwünschte Untermieter, da diese zu heftigen Infektionen im Magen-Darm-Trakt führen können. Denn: Sie sind in der Lage, die Darmbarriere anzugreifen, Giftstoffe (Toxine) zu bilden und somit u. a. entzündliche Prozesse zu fördern. Infolgedessen kann es zu Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung kommen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was passiert bei einem Ungleichgewicht im Darm?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stress, ungesunde Ernährung&lt;/strong&gt; oder &lt;strong&gt;Medikamente wie Antibiotika&lt;/strong&gt; können ein Ungleichgewicht im Darm auslösen. In diesem Fall sind die guten Bakterien in geringerer Anzahl vorhanden und die unerwünschten Keime haben die Möglichkeit, sich auszubreiten. Dies kann zu &lt;strong&gt;verschiedenen Beschwerden &lt;/strong&gt;wie&lt;strong&gt; Verdauungsproblemen &lt;/strong&gt;(Blähungen, Durchfall oder Verstopfung), oder einem geschwächten Immunsystem führen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In so einem Fall kann es sinnvoll sein, mittels &lt;strong&gt;Probiotika&lt;/strong&gt; die guten Bakterien mit Präbiotika, sprich ihren Lieblingsspeisen, zu versorgen. Mit folgenden Tipps können Sie Ihre ‘’guten Darmbakterien’’ unterstützen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausreichend Flüssigkeit&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;trinken (mindestens 2 Liter täglich)&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Faserstoffreiche Kost:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;rohes Obst und Gemüse (Bohnen, Erbsen, Linsen, Fenchel, Sellerie)&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Quellende Ballaststoffe&lt;/strong&gt; zuführen: Täglich 2-3 Esslöffel Chia- oder Leinsamen in Joghurt oder Müsli&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Präbiotika&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;aus der Apotheke verwenden, die das Wachstum spezieller Bakterienarten fördern&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Probiotika&lt;/strong&gt; einnehmen, die Magen- und Gallensäuren überstehen und den Darm erreichen&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Ein &lt;strong&gt;gesunder Darm&lt;/strong&gt; mit einer&lt;strong&gt; vielfältigen Bakterienflora&lt;/strong&gt; ist die Basis für&lt;strong&gt; Wohlbefinden&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Gesundheit.&lt;/strong&gt; Mit der richtigen Ernährung, Stressbewältigung und dem gezielten Einsatz von indikationsspezifischen Probiotika können Sie aktiv zur Stärkung Ihrer Darmflora beitragen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ist Ihr Darm ins Ungleichgewicht geraten? Kommen Sie vorbei und lassen sich beraten, wir haben die für Sie passenden Produkte, um Ihren Darm wieder ins Gleichgewicht zu bringen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/reiseapotheke-385</link>
			<title>Reiseapotheke</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Sommerferien stehen vor der Tür und die Ferienplanung hat bei vielen bereits begonnen. Wer in die Tropen fliegt, braucht nicht die gleiche Reiseapotheke, wie der Gast im 5-Sterne-Hotel. In den Wanderrucksack packt man&amp;nbsp; nicht dasselbe, wie in den Koffer für die Kreuzfahrt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Je nachdem, ob man alleine reist oder mit der Familie, nur für ein paar Tage oder mehrere Wochen- in der Apotheke kann man sich kompetent beraten lassen in allen Gesundheitsfragen rund um die Ferien.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ebenfalls beachten sollte man allenfalls notwendige Impfungen und Malariaprophylaxe. Um nicht in Zeitnot zu geraten und einen eventuell notwendigen Impfplan erstellen zu können, wird empfohlen, sich 4 bis 6 Wochen vor der Reise zu informieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Während in den touristischen Zentren die Versorgung mit Medikamenten meist gut möglich ist und der Weg zum nächsten Arzt meist nicht weit ist, kann das in manchen Ländern im Landesinnern schnell ganz anders aussehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein gutes Sonnenschutzprodukt mit hohem Lichtschutzfaktor ist unverzichtbar, um Sonnenbrand zu vermeiden. In Mückengebieten hilft ein Insektenabwehrmittel gegen Stiche mit ihren lästigen Folgen und ist vor allem auch gegen Malaria und andere Tropenkrankheiten bereits eine vorbeugende Massnahme.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Besondere Beachtung sollte man individuellen Empfindlichkeiten schenken: jeder kennt seinen Körper am besten und weiss, was er dabei haben sollte. Reagiert die Verdauung empfindlich auf Kostwechsel? Ist man anfällig für Reise- oder Seekrankheit? Hat man Allergien, eine empfindliche Haut oder neigt zu Augenentzündungen, sollte man dies beim Zusammenstellen der Reiseapotheke ebenfalls berücksichtigen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nicht vergessen: einen ausreichenden Vorrat an regelmässig einzunehmenden Medikamenten&amp;nbsp; mitnehmen. Diese Mittel gehören ins Handgepäck, insbesondere auch das Insulin, damit sie jederzeit zur Hand sind. Falls sie verloren gehen, sind eine Rezeptkopie oder die Beipackzettel nützlich, damit man während der Reise notfallmässig seine Medikamente besorgen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein paar Tipps für unterwegs: in der Hitze können Zäpfchen schmelzen und Lösungsmittel wie Alkohol leicht verdunsten. Glasflaschen sind zu vermeiden wegen der Bruchgefahr. Medikamente bewahrt man am besten immer in der Originalpackung auf, um Verwechslungen und eventuell auch Schwierigkeiten bei der Einreise zu vermeiden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Manche Medikamente wie Insulin müssen kühl gelagert werden, dafür gibt es passende Kühlboxen. Generell müssen Arzneimittel vor Hitze, Licht und Feuchtigkeit geschützt werden und dürfen nicht im Auto oder in der Sonne liegen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei Berücksichtigung der Ratschläge und sorgfältiger Zusammenstellung der individuellen Reiseapotheke können Sie Ihre Ferien unbeschwert geniessen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kommen Sie vorbei, wir stellen gerne Ihre Reiseapotheke zusammen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 15 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/praemenstruelles-syndrom-379</link>
			<title>Prämenstruelles Syndrom</title>
			<description>&lt;p&gt;Viele Frauen kennen es: An den Tagen vor der Regelblutung haben sie Unterleibs- oder Kopfschmerzen, sind traurig und gereizt, fühlen sich allgemein unwohl. Der medizinische Ausdruck für diese Beschwerden ist prämenstruelles Syndrom (PMS). Bei den meisten Frauen sind die PMS-Beschwerden nicht sehr stark. Einige Frauen sind aber so beeinträchtigt, dass sie während dieser Zeit nicht ihren normalen Alltagsaktivitäten nachgehen können. Die Beschwerden beginnen einige Tage bis zwei Wochen vor Einsetzen der Regelblutung. Wenn die Regelblutung einsetzt und ein neuer Zyklus beginnt, klingen die PMS-Beschwerden wieder ab. Sie sind spätestens mit Ende der Blutung komplett verschwunden. Manche Frauen haben in einigen Zyklen Beschwerden und in anderen nicht. Auch die Stärke der Symptome kann je nach Zyklus sehr unterschiedlich sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ursachen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Ursachen eines PMS sind nicht abschließend geklärt. Man geht davon aus, dass die hormonellen Schwankungen während des weiblichen Zyklus eine Rolle spielen. Zusätzlich beeinflussen die familiäre Veranlagung und Umweltfaktoren die Entstehung eines PMS.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Behandlung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mädchen und Frauen mit PMS probieren oft verschiedene Mittel und Methoden aus, um ihre Beschwerden zu lindern. Bei leichteren Beschwerden versuchen es manche zum Beispiel mit Entspannungsübungen und mehr Bewegung. Andere greifen zu pflanzlichen Präparaten und Nahrungsergänzungsmitteln wie Mönchspfeffer, Johanniskraut, Kalzium oder Vitamin B6.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei stärkeren Beschwerden kommen unterschiedliche Medikamente infrage:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hormonelle Mittel &lt;/strong&gt;wie die Antibabypille oder Hormonpflaster beeinflussen den Hormonspiegel&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Antidepressiva&lt;/strong&gt; können helfen, starke psychische Beschwerden zu lindern&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schmerzmittel&lt;/strong&gt; können starke Regelschmerzen wirksam lindern&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Entwässernde Mittel &lt;/strong&gt;(Diuretika) helfen bei starken Beschwerden durch Wassereinlagerungen&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Kommen Sie vorbei, wir finden eine passende Lösung für Sie. Wir beraten Sie gerne.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/trockene-haut-376</link>
			<title>Trockene Haut</title>
			<description>&lt;p&gt;Gerade in der &lt;strong&gt;kalten Jahreszeit trocknet&lt;/strong&gt; unsere&lt;strong&gt; Haut schneller aus&lt;/strong&gt;. Dabei ist die &lt;strong&gt;kalte, trockene Luft&lt;/strong&gt; nur eine von vielen Ursachen für Hauttrockenheit. Die trockene Luft in geheizten Räumen und zusätzlich die kalte, trockene Luft draussen entziehen unserer Haut viel Feuchtigkeit. Typisch für trockene Haut ist die &lt;strong&gt;Schuppenbildung&lt;/strong&gt;, wenn sich die oberste Hautschicht verzögert ablöst und es zu einem unangenehmen Spannungsgefühl kommt. Gesunde, normale Haut ist dank ihrem Wassergehalt weich und elastisch. Die oberste Hautschicht enthält Fette, welche die Verdunstung reduzieren. Dadurch wird die Feuchtigkeit in den tieferen Hautschichten zurückgehalten und die Haut vor Wasserverlust geschützt. Ist &lt;strong&gt;zu wenig Fett vorhanden, trocknet&lt;/strong&gt; die &lt;strong&gt;Haut&lt;/strong&gt; entsprechend &lt;strong&gt;schneller aus&lt;/strong&gt; – insbesondere bei trockener Luft wie im Winter oder in kalten Regionen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nebst der kalten Jahreszeit gibt es zahlreiche &lt;strong&gt;weitere Ursachen&lt;/strong&gt; für trockene Haut. Eine wichtige Rolle spielt das&lt;strong&gt; Alter&lt;/strong&gt;: Ab der zweiten Lebenshälfte sinkt der Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Die Fett- respektive Talgproduktion nimmt allmählich ab und die Haut bindet weniger Feuchtigkeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ist die &lt;strong&gt;Haut stark ausgetrocknet&lt;/strong&gt;, spröde und schuppig,&lt;strong&gt; beeinträchtigt&lt;/strong&gt; dies ihre natürliche &lt;strong&gt;Barrierefunktion&lt;/strong&gt;. Dadurch kann es zu juckenden Entzündungen und kleinen Rissen in der Haut kommen.&lt;strong&gt; Bakterien und Viren&lt;/strong&gt; können sich auf der Haut&lt;strong&gt; leichter vermehren&lt;/strong&gt; und eindringen. Beispiele sind etwa die bakteriell verursachte Borkenflechte oder die virusbedingten Warzen. Deshalb ist es wichtig, dass man bereits bei ersten Anzeichen von Hauttrockenheit Massnahmen ergreift.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tipps zum Vorbeugen oder Behandeln:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nicht zu lange und zu heiss duschen&lt;/strong&gt; oder baden. Man sollte eine &lt;strong&gt;milde, pH-neutrale Seife&lt;/strong&gt; verwenden, welche die Haut schont. Das Gleiche gilt fürs Händewaschen. Hier reicht kaltes oder lauwarmes Wasser.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nach dem Duschen&lt;/strong&gt; oder Händewaschen sollte eine &lt;strong&gt;rückfettende Bodylotion&lt;/strong&gt; und Gesichts- beziehungsweise Handcreme verwendet werden. Wer bereits unter trockener Haut leidet, sollte sich&lt;strong&gt; zwei- bis dreimal täglich mit einer rückfettenden Lotion eincremen&lt;/strong&gt;. Studien zeigen, dass einmal täglich eincremen der Haut kaum etwas bringt. Man muss geduldig sein und mehrmals täglich&lt;strong&gt; über drei bis vier Wochen eincremen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da der Körper Flüssigkeit von innen zur Haut leitet, ist es wichtig, dass man&lt;strong&gt; genug trinkt&lt;/strong&gt;. Gerade in stressigen Zeiten geht das Trinken allzu oft vergessen und im Alter nimmt das Durstgefühl ab, mit der Folge, dass man eher zu wenig trinkt. Man sollte darauf achten, täglich etwa zwei Liter Wasser oder ungesüssten Tee zu trinken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei uns in der Apotheke bieten wir verschiedene Bodylotionen und hautschonende Seifen an. Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/wechseljahre-374</link>
			<title>Wechseljahre</title>
			<description>&lt;p&gt;Als Klimakterium bezeichnet man die Zeit der &lt;strong&gt;hormonellen Umstellung um das 50. Lebensjahr&lt;/strong&gt;. In der Alltagssprache spricht man eher von Menopause oder Wechseljahren. Das &lt;strong&gt;Absinken&lt;/strong&gt; der &lt;strong&gt;weiblichen Sexualhormone im Blut &lt;/strong&gt;führt zu&lt;strong&gt; körperlichen Veränderungen&lt;/strong&gt;, die bei vielen Frauen zu &lt;strong&gt;Beschwerden&lt;/strong&gt; führen können. Nicht allen Frauen bereitet die Hormonumstellung Probleme. Etwa ein Drittel bemerkt lediglich das allmähliche Ausbleiben der Regelblutung. Die meisten Frauen haben allerdings über mehrere Jahre Beschwerden und rund &lt;strong&gt;die Hälfte&lt;/strong&gt; davon so schwer, dass sie eine &lt;strong&gt;Behandlung wünschen&lt;/strong&gt;. Dabei kann die individuelle Ausprägung sehr unterschiedlich sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Symptome:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Ausbleiben der Monatsblutung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Hitzewallungen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Schlafstörungen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Reizbarkeit&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Stimmungsschwankungen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Trockene Haut &amp;amp; Schleimhäute&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gewichtszunahme&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Haarausfall&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Diagnose stellen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Üblicherweise ist das &lt;strong&gt;Vorhandensein&lt;/strong&gt; der &lt;strong&gt;typischen Beschwerden&lt;/strong&gt; im entsprechenden Alter ausreichend, um den Beginn der Wechseljahre festzustellen. Das &lt;strong&gt;Ausbleiben&lt;/strong&gt; der&lt;strong&gt; Periode&lt;/strong&gt; während einem Jahr rechtfertigt dann die «Diagnose» der Menopause. Der &lt;strong&gt;Frauenarzt&lt;/strong&gt; kann den Beginn der Wechseljahre auch anhand von&lt;strong&gt; Hormonmessungen&lt;/strong&gt; bestimmen: Bei einer Blutuntersuchung wird der Spiegel des Follikel-stimulierenden Hormons (FSH) ermittelt, der bei abnehmender Eierstockfunktion stark ansteigt. Der Östrogenspiegel ist erniedrigt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Behandlung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zur Behandlung der klimakterischen Beschwerden stehen eine &lt;strong&gt;Vielzahl an Optionen&lt;/strong&gt; zur Verfügung: die &lt;strong&gt;konventionelle Hormonersatztherapie, Alternativ- und Komplementärmedizin…&lt;/strong&gt; Die Art der Therapie richtet sich nach dem Ausmass der Beschwerden und der Nebenerkrankungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Regelmässige&lt;strong&gt; Bewegung und Sport&lt;/strong&gt; verbessern eine ganze Reihe an Beschwerden, z.B. Wallungen, Schweissausbrüche und Schlafstörungen. Frauen, die sich fit halten, werden von ihrem Körper durch «Glückshormone» (Endorphine) belohnt, was wiederum zu mehr innerer Zufriedenheit und Ausgeglichenheit führt. Muskelaufbau bewirkt, dass der Körper wieder mehr Energie verbrennt, und trägt dazu bei, die Figur zu halten. Viele Frauen neigen in den Wechseljahren dazu, an Gewicht zuzulegen, da ihre Muskelmasse abnimmt und damit der Energieumsatz sinkt. Deshalb raten Gynäkologen, den Body Mass Index (&lt;strong&gt;BMI&lt;/strong&gt;) &lt;strong&gt;unter 25&lt;/strong&gt; zu halten. Wer also nicht übermässig zunehmen will, sollte schon zu &lt;strong&gt;Beginn&lt;/strong&gt; der &lt;strong&gt;Wechseljahre&lt;/strong&gt; die Ernährung an den veränderten&lt;strong&gt; Energieverbrauch anpassen&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pflanzliche Mittel&lt;/strong&gt; wie Mönchspfeffer (Vitex agnus castus), Johanniskraut (Hypericum perforatum), Traubensilberkerze (Cimifuga racemosa) und andere sind &lt;strong&gt;gut verträglich&lt;/strong&gt; und können klimakterische Beschwerden bereits &lt;strong&gt;lindern&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sind die &lt;strong&gt;klimakterischen Beschwerden ausgeprägter&lt;/strong&gt; ist meist die &lt;strong&gt;Verschreibung&lt;/strong&gt; von &lt;strong&gt;Hormonen durch&lt;/strong&gt; den &lt;strong&gt;Arzt unverzichtbar&lt;/strong&gt;. Nach individuellem Abwägen der Nutzen und Risiken entscheidet der Arzt welche Hormone (Oestrogene, Gestagene, Androgene) in Frage kommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei uns in der Apotheke können wir Ihnen eine Vielzahl an natürlichen Produkten, aber auch hormonelle auf Verschreibung vom Arzt anbieten. Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/babyernaehrung-360</link>
			<title>Babyernährung</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Muttermilch&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es wird empfohlen, das Baby in den ersten 4 bis 6 Monaten ausschliesslich zu stillen, da das Stillen für das Kind und auch die Mutter viele Vorteile mit sich bringt. Muttermilch stärkt die Bindung zwischen Mama und Baby. Sie liefert dem Baby in den ersten Monaten alle Nährstoffe, die es braucht, und passt sich den Bedürfnissen des Säuglings an. Zudem enthält sie schützende Abwehrstoffe und hat einen positiven Einfluss auf die zukünftige Gesundheit des Babys. Weiter ist die Muttermilch kostengünstig und besitzt automatisch immer die richtige Temperatur. Für die Mutter fördert das Stillen die Rückbildung der Gebärmutter, vermindert das Risiko von Brustkrebs und kann die Gewichtsabnahme erleichtern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Säuglingsanfangsnahrung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Falls das Stillen nicht möglich ist, kann Säuglingsanfangsnahrung für eine bedarfsgerechte Ernährung als Ersatz verwendet werden. Sowohl Muttermilch als auch Säuglingsanfangsnahrung enthalten alle Nährstoffe, die das Baby im ersten halben Jahr benötigt, ausser Vitamin K, dieses erhält das Baby von der Kinderärztin oder dem Kinderarzt, und Vitamin D, dieses sollte in den ersten 3 Lebensjahren täglich in Form von Tropfen gegeben werden. Vitamin D ist wichtig für die Knochen und die Zähne.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beikost&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den ersten Lebensmonaten müssen das Verdauungssystem und die Nieren erst noch ausreifen und auch die Kau-Schluck-Funktion muss sich entwickeln, damit das Baby für die Einführung der Beikost bereit ist. Beikost beschreibt alle Lebensmittel, welche das Baby neben der Muttermilch oder der Säuglingsnahrung erhält. Frühestens Anfang des 5. Monats und spätestens Anfang des 7. Monats sollte mit der Einführung der ersten Lebensmittel begonnen werden. Das Baby hat seinen eigenen Rhythmus und zeigt, wann es bereit für sein erstes Essen ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Lebensmittel ab welchem Alter?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sobald das Baby mit der Beikost beginnt, wird seine Nahrung vielfältiger. Es kann neben der Muttermilch oder Säuglingsanfangsnahrung auch abwechslungsreichere Nahrung zu sich nehmen. Zunächst ist die Beikost nur eine Ergänzung zu den Milchmahlzeiten und kann diese erst nach und nach ersetzen. Ausserdem hilft die Beikost dabei, den steigenden Nährstoff-bedarf des Babys zu decken. Anfangs wird das Baby nur wenig essen, da es erst lernen muss, mit den neuen Lebensmitteln umzugehen, diese zu kauen und zu schlucken. Geduld ist gefragt: Jedes Kind hat seinen eigenen Rhythmus, sich an die neuen Lebensmittel zu gewöhnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einführung Beikost&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1.-4./6. Monat: &lt;/strong&gt;Das Baby bekommt ausschliesslich Muttermilch oder Säuglingsanfangsnahrung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5.-7. Monat:&lt;/strong&gt; Zusätzlich zu den Milchmahlzeiten lernt das Baby die ersten Lebensmittel kennen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ab dem 10. Monat:&lt;/strong&gt; Das Baby probiert jetzt auch festere Nahrung in kleinen Stücken. Es beginnt nun langsam so zu essen wie die Grossen. Die Menüs sollte man aber weiterhin nicht salzen oder zuckern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ab dem 12. Monat:&lt;/strong&gt; Das Kind kann jetzt alles essen, was auch Erwachsene essen und Kuhmilch trinken. Allerdings ist immer noch etwas Vorsicht vor dem Verschlucken geboten. Lebensmittel wie ganze Nüsse, kleine Beeren, Weintrauben, Cherrytomaten, harte Gemüse-/Fruchtstücke etc. sollte man dem Baby noch nicht geben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Während des gesamten ersten Jahres und sogar darüber hinaus kann man weiterhin stillen. Sobald das Baby drei Beikostmahlzeiten pro Tag isst, ist zusätzliche Flüssigkeit erforderlich. Frisches, kaltes Leitungswasser eignet sich hierfür ideal.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei uns in der Apotheke erhalten Sie Säuglingsanfangsnahrung von verschiedenen Firmen, kommen Sie vorbei und lassen Sie sich beraten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.swissmom.ch/de/baby/babybrei-und-beikost-10401&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;https://www.swissmom.ch/de/baby/babybrei-und-beikost-10401&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/sonnenallergie-355</link>
			<title>Sonnenallergie</title>
			<description>&lt;p&gt;Sonnenallergie ist ein Sammelbegriff für das Auftreten von Reizungen der Haut nach längerem Aufenthalt in der Sonne. Die Ursache für eine Sonnenallergie ist noch nicht abschliessend bekannt. Ärzte vermuten mittlerweile, dass die UV-Strahlung der Sonne eine Substanz in der Haut verändert, worauf das Immunsystem reagiert. Das Immunsystem löst eine allergische Reaktion auf diese bestimmte Substanz aus und dadurch entstehen die für eine Sonnenallergie typischen Symptome.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es können kleine, juckende, rote Pusteln auftreten oder es können sich auch Bläschen bilden, welche später zu roten, trockenen Hautstellen führen. Seltener kommt es zu grossflächigen, roten Flächen. Meist treten die Symptome an Armen, Beinen, Füssen und im Dekolletébereich auf. Das Gesicht bleibt in den meisten Fällen frei von Symptomen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So unterschiedlich wie die auftretenden Symptome sind, so viele verschiedene Arten von Sonnenallergien gibt es. Die häufigste Art ist die polymorphe Lichtdermatose. Dabei treten häufig Beulen ungefähr 12 Stunden nach der Exposition an der Sonne auf. Weiter gibt es das photoallergische Kontaktekzem. Dabei reagiert eine Substanz, die auf die Haut aufgetragen wurde mit der UV-Strahlung. Solche Substanzen können beispielsweise Sonnenschutz oder Parfüm sein. Zudem gibt es noch die Sonnenallergie-Nesselsucht, bei welcher die Symptome bereits nach wenigen Minuten in der Sonne auftreten. Zum Schluss gibt es noch die sogenannte aktinische Prurigo. Diese Sonnenallergie betrifft hauptsächlich Menschen mit einem dunkleren Hautton. Dabei kommt es oft zu erhöhten Flecken, die auch an Körperstellen auftreten können, welche gar nicht an der Sonne waren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorbeugung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;die Sonne zwischen 11:00 und 16:00 Uhr meiden&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;passende Kleider tragen (z. B. lange Kleidung, Hüte)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;ein wichtiger Faktor ist auch die Wahl eines geeigneten Sonnenschutzmittels: es sollte frei von Ölen und Emulgatoren sein, zudem sollte ein hoher Lichtschutzfaktor verwendet werden&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;alle zwei Stunden den Lichtschutz erneuern&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Folgendes kann helfen, wenn die Sonnenallergie akut auftritt:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;bei akuter Sonnenallergie können Quarkumschläge und Aloe-Vera Crèmes helfen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;wenn jemand an starken Symptomen leidet, können spezielle Salben (mit oder ohne Cortison) sowie Antihistaminika als Therapie gewählt werden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und zum Abschluss noch ein Tipp, wie man sich auf den nächsten Sommer vorbereiten kann:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer weiss, dass er an einer Sonnenallergie leidet, kann frühzeitig präventiv Beta-Carotin oder Calcium Sandoz Sun &amp;amp; Day einnehmen, um den Ausbruch einer Sonnenallergie zu vermeiden. Diese sollten mindestens drei Wochen vor starker Sonneneinstrahlung, zur Vorbereitung der Haut, eingenommen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit auch Sie sich wieder so richtig auf den Sommer freuen können, kommen Sie doch für eine persönliche Beratung bei uns vorbei!&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 12 Jul 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/schlafhygiene-347</link>
			<title>Schlafhygiene</title>
			<description>&lt;h3&gt;Regeln der Schlafhygiene:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Regelmässige Aufsteh- und Schlafenszeiten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Man sollte nicht mehr als 30 Minuten von diesen Zeiten abweichen, denn Regelmässigkeit ist eine wichtige Voraussetzung für die Abstimmung der verschiedenen biologischen Rhythmen des Körpers.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlafdauer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Schlafdauer ist individuell und sehr abhängig von der Situation, in der man sich befindet. Die meisten Erwachsenen schlafen sechs bis acht Stunden pro Nacht, manche auch weniger.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kein Schlaf während des Tages&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Man sollte tagsüber kein Nickerchen machen mit Ausnahme eines 20-minütigen «Power-Naps», kontrolliert durch einen Wecker. Selbst ein kurzer Mittagsschlaf kann den Schlafdruck stark reduzieren, es folgen Ein- und Durchschlafschwierigkeiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Essen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Man sollte drei Stunden vor dem Zubettgehen keine grösseren Mengen an Essen zu sich nehmen. Falls man nachts aufwacht, &amp;nbsp;besser nichts essen. Regelmässiges Essen in der Nacht führt zu regelmässigem Erwachen, denn der Körper gewöhnt sich daran und verlangt nach seiner üblichen Essensration.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Körperliche Betätigung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Körperliche Betätigung während des Tages ist wichtig und kann die Schlafqualität verbessern. Körperliche Überanstrengungen nach 18 Uhr sind jedoch zu vermeiden, da diese ähnlich wie Koffein oder Nikotin - das sympathische Nervensystem anregen, das dem Körper «Aktivität» oder «Stress» signalisiert. Nach körperlicher Anstrengung braucht der Körper mehrere Stunden, bis die Aktivität des sympathischen Nervensystems wieder abflaut.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlafumgebung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Schlafumgebung (Temperatur, das Licht und Geräusche) sollte angenehm und schlaffördernd sein. Das Schlafzimmer ruhig, dunkel und eher kühl (16 bis 18°C). Zudem sollte es nur zum Schlafen dienen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pufferzone&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Man sollte sich zwischen Alltag und Zubettgehen eine Pufferzone schaffen: Den Alltag zwei Stunden vor dem Zubettgehen abschliessen, die restliche Zeit der Erholung widmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zubettgeh-Ritual&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Zubettgeh-Ritual kann helfen, den Körper auf das Schlafen einzustimmen. Ein solches Ritual (max. 30 Minuten) kann z.B. das Lichterlöschen, Abschliessen der Haustür, Zähneputzen oder eine Entspannungsübung sein. Man sollte erst ins Bett gehen, wenn man wirklich müde ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Falls Sie trotz diesen Tipps unter Schlafproblemen leiden sollten, kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne. Bei uns erhalten Sie nicht nur chemische, sondern auch homöopathische und pflanzliche Produkte, die Ihnen beim Ein- und Durchschlafen helfen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 07 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/haarausfall-346</link>
			<title>Haarausfall</title>
			<description>&lt;p&gt;Ein leichter Haarausfall, beziehungsweise die Tatsache, dass Haare ausfallen, ist erst einmal normal. Sie durchlaufen verschiedene Phasen und fallen am Ende aus, damit neue Haare Platz zum Wachsen haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von krankhaftem Haarausfall (Alopezie) spricht man, wenn einer Person über einen längeren Zeitraum mehr als 100 Haare pro Tag ausfallen. Die Ursachen der Alopezie sind sehr vielfältig, und so richtet sich die Behandlung danach, was im Einzelfall konkret zum Haarverlust geführt hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ursachen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;hormonelle Gründe&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;bestimmte Medikamente&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Erkrankungen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Mangelernährung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verschiedene Formen des Haarausfalls:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erblich bedingter Haarausfall:&lt;/strong&gt; Betrifft vor allem Männer. Bei den Betroffenen weisen die Haarwurzeln eine genetisch bedingte Überempfindlichkeit gegenüber männlichen Sexualhormonen (Androgenen) auf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kreisrunder Haarausfall:&lt;/strong&gt; Die genauen Ursachen für den kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata) sind bis heute nicht geklärt. In vielen Fällen kommt es zu einer Spontanheilung – die ausgefallenen Haare wachsen nach, sodass die kahlen Stellen wieder verschwinden. Allerdings sind Rückfälle möglich, also dass die Haare erneut ausfallen. Bei anderen Patientinnen und Patienten bleibt die Spontanheilung aus, und die kahlen Stellen bleiben dauerhaft bestehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Diffuser Haarausfall:&lt;/strong&gt; Ist oft vorübergehend. Wenn die Ursache (Eisenmangel, Chemotherapie, Vergiftungen…) beseitigt wird, wachsen die Haare wieder nach. Bei der diffusen Alopezie sind die Haarwurzeln geschädigt. Dies führt zu einem mehr oder weniger gleichmässig am ganzen Kopf auftretenden Haarausfall.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mechanisch bedingter Haarausfall:&lt;/strong&gt; Normalisiert sich meist wieder, wenn man die schädigende Belastung der Haarwurzeln (etwa durch straffes Binden eines Pferdeschwanzes oder Zopfes) vermeidet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Behandlung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Behandlung richtet sich danach, die Ursache des Haarausfalls zu bekämpfen. Bei uns in der Apotheke bieten wir verschiedene Produkte wie z. B. Koffein-Shampoos, Zink- und Biotin-Produkte, Vitamin-Produkte, Hirsekapseln, Minoxidil-Lösung 3 % und 5%… an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich beraten.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/winterblues-345</link>
			<title>Winterblues</title>
			<description>&lt;h3&gt;Kennen Sie das auch, wenn man morgens gar nicht aufstehen will?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Morgens im Dunkeln zur Arbeit fahren, tagsüber in geheizten, künstlich beleuchteten Räumen&amp;nbsp;sitzen, abends im Dunkeln wieder nach Hause kommen, das schlägt auf die gute Laune.&amp;nbsp;So geht es vielen Menschen. Bei einigen entwickelt sich sogar eine Winterdepression,&amp;nbsp;auch «saisonal abhängige Depression»&amp;nbsp;oder Winterblues genannt.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Charakteristisch für so eine Winterdepression ist die &lt;strong&gt;anhaltende&amp;nbsp;Müdigkeit&lt;/strong&gt;. Schon nach dem Aufwachen würde man am liebsten im Bett liegen bleiben, man fühlt sich &lt;strong&gt;schlapp &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;antriebsarm, &lt;/strong&gt;und auch&amp;nbsp;tagsüber fehlt es an Energie. Dazu kommt eine starke &lt;strong&gt;Lust auf Süsses&lt;/strong&gt;. Viele Betroffene nehmen deshalb im Herbst und&amp;nbsp;Winter zu.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fehlt&lt;/strong&gt; uns das &lt;strong&gt;Tageslicht&lt;/strong&gt;, verändert das den Haushalt der Botenstoffe Serotonin und Melatonin im Gehirn –&amp;nbsp;und die Seele gerät leichter als sonst in Schieflage.&amp;nbsp;Die Sinneszellen in unseren Augen spielen dabei eine grosse Rolle. Wenn weniger Tageslicht ins Auge fällt, &lt;strong&gt;schüttet&lt;/strong&gt; unser &lt;strong&gt;Körper&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;mehr Melatonin aus&lt;/strong&gt;. Das &lt;strong&gt;Melatonin&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;bereitet uns auf den Schlaf vor und &lt;strong&gt;macht&lt;/strong&gt; uns &lt;strong&gt;müde&lt;/strong&gt; und antriebsarm. Die Produktion des Stimmungsaufhellers Serotonin&amp;nbsp;hingegen nimmt bei Lichtmangel ab.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Sorgen Sie für gute Stimmung!&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Gehen Sie möglichst oft und bei jedem Wetter nach draussen, am besten eine Stunde oder mehr. &lt;strong&gt;Bewegung macht fit &lt;/strong&gt;–&amp;nbsp;und das &lt;strong&gt;Tageslicht&lt;/strong&gt; bewirkt, dass der &lt;strong&gt;Stimmungsaufheller&lt;/strong&gt; Serotonin verstärkt ausgeschüttet wird. Strahlenden Sonnenschein braucht es dafür nicht. Auch wenn Wolken den Himmel verhängen, ist ausreichend Tageslicht vorhanden, mit dem&amp;nbsp;Sie die übermässige Produktion von Melatonin in Schach halten können.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer sich nicht wohl fühlt, zieht sich oft in sich selbst zurück, statt eigenen&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Hobbys&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;nachzugehen oder &lt;strong&gt;Freunde&lt;/strong&gt; zu&lt;strong&gt; treffen &lt;/strong&gt;und mit ihnen &lt;strong&gt;Spass&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;zu &lt;strong&gt;haben&lt;/strong&gt;. Dabei tragen&amp;nbsp;das Zusammensein mit anderen und positive Erlebnisse im Alltag sehr stark&amp;nbsp;zum Wohlbefinden bei. Raffen Sie sich also auf, verabreden Sie sich mit netten Leuten. Die &lt;strong&gt;Winterdepression verschwindet mit der hellen Jahreszeit von selbst.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Falls der Winterblues anhält, finden wir eine passende Lösung für Sie. Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/verstopfung-333</link>
			<title>Verstopfung</title>
			<description>&lt;p&gt;Verstopfung ist keine Erkrankung, sondern ein Symptom, das viele verschiedene Ursachen haben kann. Eine vorübergehende Verstopfung entsteht oft durch ungünstige Lebensgewohnheiten wie ballaststoffarme Ernährung, zu wenig Bewegung und ein Mangel an Flüssigkeit. Auch kann eine Verstopfung bei vielen Erkrankungen auftreten, wie z. B. bei Diabetes mellitus, Multiple Sklerose oder einer Unterfunktion der Schilddrüse. Auch Medikamente wie&amp;nbsp;Opiate (starke Schmerzmittel), entwässernde Medikamente und Medikamente gegen Schlafstörungen können eine Verstopfung auslösen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Behandlung besteht darin, die Ursachen möglichst zu beheben. Häufig reicht es aus, den Lebensstil umzustellen, wie z. B mind. 2 Liter pro Tag zu trinken und sich genügend zu bewegen. Übungen, Hilfsmittel und verschiedene Abführmittel können ebenfalls nützlich sein. Eine Kombination von verschiedenen Ansätzen hat sich bei chronisch oder immer wiederkehrenden Beschwerden bewährt. Wir finden bestimmt eine passende Lösung für Sie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne!&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/harnwegsinfektion-330</link>
			<title>Harnwegsinfektion</title>
			<description>&lt;p&gt;Manche Frauen bekommen sie selten, andere dagegen regelmässig: eine Harnwegsinfektion. Eine Harnwegsinfektion wird &lt;strong&gt;durch Bakterien verursacht&lt;/strong&gt;, die in den Harntrakt gelangt sind. Dort lösen sie eine unangenehme und schmerzhafte Infektion aus. Bei vielen Frauen tritt ein Harnwegsinfekt immer wieder auf. In der Regel sind körpereigene Bakterien die Auslöser. Am häufigsten E. Coli, ein Bakterium, das normalerweise im Darm vorkommt. Das &lt;strong&gt;Infektionsrisiko&lt;/strong&gt; ist bei &lt;strong&gt;Frauen höher&lt;/strong&gt; als bei Männern, da die weibliche Harnröhre kürzer&amp;nbsp;ist. Zu den &lt;strong&gt;Symptomen&lt;/strong&gt; zählen &lt;strong&gt;Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen, häufig ist Blut im Urin&lt;/strong&gt; und die Betroffene&amp;nbsp;leidet unter einem &lt;strong&gt;allgemeinen Krankheitsgefühl&lt;/strong&gt;. Was können Sie tun? Ein sauberer und gesunder Intimbereich senkt das Risiko für Harnwegsinfekte. In einem gesunden und starken Scheidenmilieu können sich Bakterien schlechter vermehren. Beim Toilettengang sollten Sie mit dem Toilettenpapier immer von vorne nach hinten wischen. Vor allem Frauen leiden nach dem Schwimmbadbesuch oder einem Badetag am Meer häufig unter den Symptomen einer unkomplizierten Blasenentzündung. Unterkühlung sollte man nach dem Schwimmen vermeiden. Nasse Badekleidung sollte daher am besten direkt nach dem Schwimmen gewechselt werden. Diagnostiziert der Arzt eine unkomplizierte Blasenentzündung, kann der Patient im Gespräch mit ihm abklären, ob die Entzündung mit einem &lt;strong&gt;Antibiotikum behandelt&lt;/strong&gt; werden muss oder ob es eventuell Alternativen gibt. Bei uns in der &lt;strong&gt;Apotheke&lt;/strong&gt; bieten wir eine &lt;strong&gt;grosse Auswahl an Alternativen bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen&lt;/strong&gt; an. Auch Notfallabgaben (spät abends oder am Wochenende) sind nach einer fundierten Besprechung mit dem Apotheker möglich. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von unseren fachkundigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beraten.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 07 Jul 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/bluthochdruck-325</link>
			<title>Bluthochdruck</title>
			<description>&lt;p&gt;Bluthochdruck ist in der Schweiz ein weit verbreitetes Gesundheitsproblem. Schätzungen zur Folge hat jeder vierte Erwachsene in der Schweiz einen erhöhten Blutdruck. Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, bezieht sich auf einen Zustand, bei dem der Druck des Blutes gegen die Wände der Blutgefässe erhöht ist. Ein hoher Blutdruck kann das Risiko von schweren Gesundheitsproblemen wie Herzkrankheiten, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Nierenproblemen und anderen Erkrankungen vergrössern. Der Blutdruck wird in der Regel in Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) gemessen und besteht aus zwei Zahlen, dem systolischen Blutdruck (der höhere Wert, der den Druck während der Kontraktion des Herzens misst) und dem diastolischen Blutdruck (der niedrigere Wert, der den Druck zwischen den Kontraktionen des Herzens misst). Ein normaler Blutdruck beträgt in der Regel etwa 120/80 mmHg. Ein regelmässiger Blutdruckwert von 140/90 mmHg oder höher wird in der Regel als Hypertonie, also Bluthochdruck diagnostiziert. Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Symptome&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Kopfschmerzen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Schwindel&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kurzatmigkeit&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Herzrasen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Brustschmerzen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ursachen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Übergewicht oder Fettleibigkeit&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Alter&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Familiengeschichte&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Bewegungsmangel&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Hoher Salzkonsum&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Alkoholkonsum&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Stress&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Rauchen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Erkrankungen wie Diabetes, Nierenerkrankungen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorbeugung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Eine gesunde Ernährung (Übergewicht vermeiden)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Regelmässige Bewegung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Stress vermeiden&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kein Tabak und Alkohol&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Grunderkrankungen wie z. B. Diabetes behandeln lassen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Haben Sie mehrere der oben genannten Symptome? Lassen Sie sich bei uns in der Apotheke den Blutdruck messen. Wir beraten Sie gerne. Zudem haben wir in unserem Gesundheitszentrum Therapeutinnen und Therapeuten, die Sie optimal unterstützen und begleiten können.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/heilfasten-283</link>
			<title>Heilfasten</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Fasten ist eine der ältesten Methoden zur Reinigung des Körpers. Als therapeutisches Behandlungsverfahren wurde es jedoch erst Ende des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt. Fasten ist der freiwillige Verzicht auf Nahrungs- und Genussmittel für eine begrenzte Zeit (5 Tage bis 5 Wochen). Beim Fasten ist auf reichliche Flüssigkeitszufuhr und regelmäßige Darmentleerung sowie ausreichend Bewegung und Entspannung zu achten. Vor dem Beginn der Fastenkur wird der Darm gereinigt. Dazu können Bitter- oder Glaubersalz oder ein Einlauf genutzt werden. Im Zuge des Heilfastens nimmt der Fastende keine feste Nahrung zu sich. Außerdem wird üblicherweise auf Kaffee, schwarzen Tee, Nikotin und Alkohol verzichtet. Saftfasten: Beim Saftfasten handelt es sich um eine sanftere Form des Fastens. Der Fastende nimmt zusätzlich zu den 2 Litern Flüssigkeit täglich noch etwa 1 bis 1,5 Liter Saft zu sich. Dieser sollte aus Obst und Gemüse bestehen und nicht zusätzlich gesüßt sein. Der Saft wird über den Tag verteilt in kleinen Schlucken getrunken. Der Vorteil beim Saftfasten ist, dass dem Körper wertvolle Vitalstoffe zugeführt werden. In unserer Apotheke sind Saftfastenwochen erhältlich. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich beraten.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/stress-282</link>
			<title>Stress</title>
			<description>&lt;p&gt;Sind sie schon im Weihnachtsstress? Wenn Sie mit dem Besorgen der Weihnachtsgeschenke spät dran sind und sich spontan noch die Schwiegereltern fürs Wochenende ankündigen und die Wohnung im Chaos versinkt … Wie soll man das alles schaffen? Die Nerven liegen blank. Man hat Stress. 40% der Erwerbstätigen in der Schweiz fühlen sich gestresst. Unter 40-Jährige fühlen sich besonders gestresst. Das Geschlecht spielt statistisch keine Rolle: Frauen und Männer sind ähnlich von Stress im Job betroffen. Wenn Stress zu lange anhält, kann er ernsthaft krank machen. Darum ist es sehr wichtig, dass man schädlichen Stress erkennt und ihm rechtzeitig gegensteuert. Bei uns in der Apotheke haben wir viele geeignete Produkte, Therapieansätze und Tipps um Stress zu vermeiden. Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne!&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/herbstzeit-ist-wanderzeit-265</link>
			<title>Herbstzeit ist Wanderzeit</title>
			<description>&lt;p&gt;Bald verfärben sich wieder die Blätter, bevor sie von den Bäumen fallen. Es wird herbstlich. Diese Jahreszeit wird von vielen Menschen zum Wandern genutzt. Es ist nicht mehr so heiss und die Natur verändert sich. Leider können beim Wandern durch das feucht-warme Klima in den Schuhen, durch Reibung und durch nicht passende Schuhe, Blasen an den Füssen entstehen. Blasen sind mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume unter einer der Hautschichten. Die Flüssigkeit drückt auf die darunter liegenden Nervenendigungen und das tut weh. Bei der &lt;strong&gt;Behandlung&lt;/strong&gt; werden folgende 2 Unterschiede gemacht:&lt;strong&gt; Kleinere Blasen:&lt;/strong&gt; Nicht öffnen, die intakte Haut über der Blase bietet den besten Schutz vor Infektionen. Um die Reibung zu verringern, kleben Sie ein Pflaster oder ein spezielles Blasenpflaster mit sogenannter Hydrokolloid-Technologie auf die Blase. Es kann Wundsekret aufnehmen und binden, falls die Blase doch aufplatzt.&lt;strong&gt; Grössere, unter Spannung stehende Blasen: &lt;/strong&gt;Nur aufstechen, wenn es sich um oberflächliche Blasen handelt. Dazu eine saubere Nadel mit verdünntem Alkohol desinfizieren, vorsichtig in die Blase piksen, die Flüssigkeit abfliessen und die Haut etwas antrocknen lassen. Dann desinfizieren und ein Pflaster drüberkleben.&lt;strong&gt; Blasen vorbeugen&lt;/strong&gt;: Vorbeugend Tape oder spezielle Blasenpflaster auf empfindliche Stellen kleben. Wanderschuhe sollten gut passen und an der Ferse fest sitzen. Laufen Sie Ihre neuen Wanderschuhe ein und achten Sie darauf, sie richtig zu schnüren. Pflegen Sie Ihre Füße und machen Sie sie durch regelmäßiges Barfußlaufen unempfindlicher. Kommen Sie vorbei, wir haben die passenden Produkte und beraten Sie gerne!&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 17 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/schulanfang-263</link>
			<title>Schulanfang</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Schulalltag kann für viele Kinder eine grosse Herausforderung sein. Sowohl im Unterricht als auch bei den Hausaufgaben erfordert das tägliche Lernen viel Konzentration und Anstrengung. Der direkte Vergleich mit den Leistungen der Mitschüler kann einen negativen Konkurrenzdruck aufbauen, der durch Schulnoten noch verstärkt wird. So verursacht die Schule schnell Stress, auch bei den ganz Kleinen. Sie müssen mit den ungewohnten Anforderungen erst noch umzugehen lernen. Eine übermässige Belastung durch den Schullalltag wirkt sich negativ auf die Stimmung und die körperliche Gesundheit des Kindes aus. Unlust, die Schule aufzusuchen oder die Hausaufgaben zu erledigen, kann ein erster Hinweis auf eine Überforderung sein. Hierbei können Tipps von Schul- oder Nachhilfelehrern helfen. Besonders wichtig ist eine feste soziale Bindung in der Familie und dem Freundeskreis. Sie kann dem Kind vermitteln, dass es akzeptiert und angenommen wird – ganz unabhängig von seinen Leistungen im Schulalltag. Bei uns in der Apotheke gibt es Produkte auf natürlicher Basis, bereits ab 6 Jahren wie z.B Selomida Nerven® oder einen hauseigenen spagyrischen Spray zur Entspannung. Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne!&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/sonnenbrand-261</link>
			<title>Sonnenbrand</title>
			<description>&lt;p&gt;Kennen Sie das auch, wenn Sie denken, ich geh nur kurz in die Sonne, da brauche ich mich nicht einzucremen? Und schon ist es passiert: Sonnenbrand. Bei einem Sonnenbrand entzündet sich die Haut, weil sie zu viel ultraviolette Strahlung (UV-Strahlung) abbekommen hat. Betroffene Hautstellen röten sich, fühlen sich heiss an, können leicht angeschwollen sein, spannen, schmerzen, jucken und brennen, bei stärkerem Sonnenbrand bilden sich Blasen auf der Haut. Auch Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit mit Erbrechen und weitere Symptome können auftreten. Ausgiebige Sonnenbäder und speziell Sonnenbrände erhöhen das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Betroffene sollten sich bei den ersten Anzeichen von Sonnenbrand aus der Strahlung zurückziehen. Kühlung reicht zur Behandlung von leichten Sonnenbränden oft aus, sind sie stärker, empfehlen sich Lotionen, die die Haut beruhigen oder die Entzündung hemmen und entzündungshemmende Medikamente. Bei Blasen auf der Haut oder schweren Symptomen (z.B. Fieber, Übelkeit) ist eine fachliche Behandlung angebracht, teilweise sogar im Spital. Am Besten ist es, sich vorbeugend mit einem guten Sonnenschutzprodukt zu schützen. Und falls es trotzdem passieren sollte: Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne!&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/pruefungsangst-248</link>
			<title>Prüfungsangst</title>
			<description>&lt;p&gt;Bald geht sie wieder los die Prüfungsphase. Es gibt viele Menschen, die unter Prüfungsangst leiden. Hierbei handelt es sich in der Regel nicht um Angst vor der Prüfung, sondern um Angst bei der Prüfung zu versagen. Schlimmstenfalls kommt es sogar zu körperlichen Angstsymptomen, Panikattacken, zum Blackout und zum Nichtbestehen von wichtigen schulischen oder beruflichen Examen. Doch mit einigen Tipps, Entspannungstechniken und pflanzlichen Beruhigungsmitteln lässt sich zum Glück einiges dagegen tun. Ob Kinder, Studenten oder berufstätige Erwachsene: Prüfungsangst ist nichts, womit man leben muss. Es lässt sich einiges dagegen tun. Ist die Angst bei Ihnen oder Ihrem Kind jedoch so stark, dass sie schwere Folgen hat und das normale Alltagsleben beeinträchtigt, dann sollten die Behandlungsmöglichkeiten besser mit einem Arzt oder Psychotherapeuten besprochen werden. In allen anderen Fällen können die folgenden Tipps helfen:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Richtig lernen&lt;br /&gt;
Die richtige, individuell passende Lernmethode und die richtige Zeiteinteilung sorgen für die optimale Vorbereitung. Das nimmt Druck und Stress. Aber auch Lernpausen sollten eingeplant werden. Deshalb sollte man frühzeitig mit der Vorbereitung und dem Lernen anfangen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Richtige lernen&lt;br /&gt;
Bei umfangreicheren Prüfungen lohnt es sich vorab Zeit aufzuwenden um die wichtigen Themen auszuwählen die gelernt werden sollen. Dadurch wird die Energie auf die wichtigen Themen fokussiert und das sorgt für ein besseres Gefühl.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Positiv denken&lt;br /&gt;
Man kann lernen, positiver zu denken. Dazu gehört, negative Gedanken zu erkennen. Ideal ist, solche Gedanken im Kopf umzuformulieren und sich lieber zu sagen: „Ich schaffe das“.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ausreichend schlafen&lt;br /&gt;
Im Schlaf baut man Stresshormone ab und füllt die Reserven des Körpers auf. Wer gerade in Prüfungszeiten jedoch nur schlecht schlafen kann, der kann auf pflanzliche Präparate&amp;nbsp;zurückgreifen. Diese unterstützen das Ein- und Durchschlafen und führen während einer Prüfung nicht zu einer unerwünschten Beeinträchtigung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Pflanzliche Arzneimittel&lt;br /&gt;
Viele Pflanzen und Wirkstoffe aus der Natur können den Körper beim Entspannen, Stressabbau und Schlaf unterstützen. Helfen kann zum Beispiel ein pflanzliches Mittel mit einer Kombination aus Baldrian, Passionsblume, Pestwurz und Melisse.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ist nur eine Auswahl an Möglichkeiten, welche bei Prüfungsangst helfen können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von uns beraten.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/haben-sie-schon-fruehlingsgefuehle-225</link>
			<title>Haben Sie schon Frühlingsgefühle?</title>
			<description>&lt;p&gt;Nicht alle können sich über den Frühling freuen. Kennen Sie das Gefühl, wenn die Augen jucken und die Nase ständig läuft? In der Schweiz sind ca. 20 % der Bevölkerung von Heuschnupfen betroffen. Die Pollenallergie wird häufig vererbt. Zu den typischen Symptomen zählen: Niesattacken, Fliessschnupfen, verstopfte Nase, erschwerte Nasenatmung, juckende und tränende Augen, Juckreiz in Gaumen, Nase und Ohren, Heiserkeit, Hustenreiz. Eine über eine längere Zeit unbehandelte Pollenallergie kann sich zu einem allergischen Asthma entwickeln;&amp;nbsp;man spricht von einem sogenannten Etagenwechsel. Die Diagnose wird durch ein umfassendes Arztgespräch sowie mittels Haut-&amp;nbsp;und Bluttest gestellt. Zur Symptombehandlung&amp;nbsp;einer Pollenallergie können verschiedene Medikamente in Form von Nasensprays, Augentropfen oder Tabletten/Tropfen eingesetzt werden. Auch komplementärmedizinische Behandlungsmethoden haben sich bewährt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Tricks sind auch hilfreich:&lt;br /&gt;
- Während der Pollensaison nur kurz stosslüften&lt;br /&gt;
- Draussen eine Sonnenbrille tragen&lt;br /&gt;
- Abends die Haare waschen, damit möglichst wenig Pollen&amp;nbsp;ins Bett gelangen&lt;br /&gt;
- Die getragenen Kleider ausserhalb des Schlafzimmers lagern&lt;br /&gt;
- Nase morgens und abends mit Meerwasserspray oder Kochsalzlösung spülen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von uns beraten. Gemeinsam&amp;nbsp;finden wir eine optimale Therapie Ihrer Allergiebeschwerden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 26 Jan 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/mit-voellegefuehl-und-saurem-aufstossen-vor-dem-unter-dem-weihnachtsbaum-197</link>
			<title>Mit Völlegefühl und saurem Aufstossen vor dem (unter dem) Weihnachtsbaum</title>
			<description>&lt;p&gt;Bald kommt wieder die Zeit des feinen Essens und Schlemmens: die Weihnachtszeit. Nicht allen Menschen bekommt diese Zeit des übermässigen Genusses gut. Bekannte Leiden sind Völlegefühl und saures Aufstossen. Weitere Begleitbeschwerden können Blähungen, Magen-Darm-Probleme oder Übelkeit sein. Die Hauptgründe für ein unangenehmes Völlegefühl sind zu grosse Mahlzeiten, zu schnelles Essen und zu fettige Speisen. Dies führt zu einer Überlastung des Verdauungsapparates und im Oberbauch kann ein Druck entstehen. Saures Aufstossen wird begünstigt durch grosse, schwer verdauliche Mahlzeiten sowie durch erhöhten Alkohol-, Nikotin- oder Kaffeekonsum. Durch den Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre können die typischen Leiden wie Sodbrennen, Magenschmerzen, Übelkeit oder Husten ausgelöst werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um diesen unangenehmen und belastenden Beschwerden Herr zu werden, gibt es einige gute Tipps: Lassen Sie sich genügend Zeit zum Essen und Kauen. Versuchen Sie, nicht zu viel zu essen. Meiden Sie kohlensäurehaltige Getränke und blähende Speisen. Essen Sie nicht zu spät am Abend. Auch Wärme und leichte Massagen können helfen sowie ein Verdauungsspaziergang; dieser tut den meisten Leidgeplagten gut.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Falls trotz dieser Tipps gesundheitliche Probleme auftreten, können folgende Mittel aus Ihrer MedicaPlus Apotheke helfen: verdauungsfördernde Tees mit Kümmel, Fenchel, Pfefferminze; spagyrische Sprays mit Bitterstoffen, die krampflösend und verdauungsfördernd wirken; Mittel, die säureneutralisierend wirken, in Form von Gels; Tabletten, die die Säureproduktion des Magens hemmen und so zu Linderung verhelfen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In diesem Sinne: eine frohe, besinnliche und beschwerdefreie Weihnachtszeit!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alfred Chappuis und das Team der Central Apotheke&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/was-sind-eigentlich-generika-5</link>
			<title>Was sind eigentlich Generika</title>
			<description>&lt;p&gt;Als Generika werden Nachfolgemedikamente bezeichnet, die im Wesentlichen gleich sind wie die entsprechenden Originalpräparate. Sie enthalten dieselben Wirkstoffe in derselben Menge und Darreichungsform, können sich jedoch bezüglich der Hilfsstoffe und des Aussehens unterscheiden. Generika werden viel kostengünstiger angeboten, weil der enorme Aufwand für die Medikamentenentwicklung wegfällt. Abgesehen von wenigen Ausnahmen kann in der Regel problemlos von einem Originalpräparat auf ein Generikum gewechselt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neu eingeführte Medikamente sind meistens patentrechtlich geschützt. Ein anderes Unternehmen darf diese Arzneimittel nicht ohne Einwilligung des Herstellers kopieren und selbst vertreiben. Dieser Schutz verfällt jedoch nach einigen Jahren. Der gesetzlich gewährte Patentschutz beträgt in der Schweiz grundsätzlich 20 Jahre.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Entwicklungskosten für ein neues Arzneimittel werden heute auf weit über eine Milliarde Schweizer Franken geschätzt. Ein Generikum kann wesentlich preisgünstiger angeboten werden als das Originalpräparat, weil dieser enorme finanzielle Aufwand wegfällt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dieser Artikel wurde vom PharmaWiki-Team recherchiert und aufgearbeitet. Er konnte dank der Unterstützung der Sandoz Pharmaceuticals AG realisiert werden. Quelle: &lt;a href=&amp;quot;https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Generika&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Generika&lt;/a&gt; (abgerufen am 27.07.21)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/muskelkater-mit-schuessler-salze-behandeln-102</link>
			<title>Muskelkater mit Schüssler Salze behandeln</title>
			<description>&lt;p&gt;Sobald die Temperaturen steigen, sind die Menschen wieder vermehrt aktiv draussen unterwegs. Sei es beim Spazieren, Joggen, Wandern oder auf dem Mountainbike. Die Natur lockt und oft wird vergessen, dass im Winterhalbjahr die körperliche Fitness eher vernachlässigt wurde und hoppla, am nächsten Tag ist er da, der Muskelkater! Dies muss aber nicht sein. Mit Schüssler Salzen während und nach der Aktivität kann dieser Quälgeist vermieden oder sein Auftreten stark vermindert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir empfehlen, während dem Sport die Schüssler Salze Nummer 3, 5 und 7 &amp;ndash; je 10 Tabletten &amp;ndash; in ca. 500 ml Wasser aufzulösen. Das Getränk kann zusätzlich mit einem Schuss Apfelsaft angereichert werden und schon ist der Sportdrink, den man in einer Trinkflasche mitnehmen kann, fertig. Durch die Kombination dieser Schüssler Salze&amp;nbsp;sind Sie optimal versorgt und der Elektrolytverlust kann durch das Schwitzen minimiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Abends nach dem Sport oder am nächsten Tag empfehlen wir Ihnen die Kombination der Schüssler Salze Nummer 8, 9 und 10. Dieses Stoffwechseltrio fördert die Ausscheidung von &amp;laquo;Schlackenstoffen&amp;raquo;, die während dem Sport gebildet wurden und häufig die Ursache von müden Muskeln oder Muskelkater sind. Die Wirkung ist am optimalsten, wenn Sie diese Salze &amp;ndash; je 10 Tabletten &amp;ndash; nach der Aktivität ebenfalls in 500 ml Wasser auflösen und trinken. Das Getränk kann auch am Folgetag mehrmals eingenommen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zur äusserlichen Anwendung bei Muskelkater empfehlen wir die Schüssler Creme Nr. 7, welche die Muskulatur lockert und entspannt. So erinnert Sie der sportliche Ausflug nicht an den Schmerz, sondern an die gesammelten Eindrücke.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Schüssler Salze kurz und knackig erklärt&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;table border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;table&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot;&gt;
	&lt;tbody&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Nr. 3, Ferrum phosphoricum D12:&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;unterstützt die Sauerstoffzufuhr z. B. beim Sport&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Nr. 5, Kalium phosphoricum D6:&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Energiemittel für mehr Leistungsfähigkeit&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Nr. 7, Magnesium phosphoricum D6:&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;entspannt bei Muskelkrämpfen&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Nr. 8, Natrium chloratum D6:&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;bringt den Flüssigkeitshaushalt wieder in die richtige Balance&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Nr. 9, Natrium phosphoricum D6:&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;reguliert den Säure-Basen-Haushalt&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Nr. 10, Natrium sulfuricum D6:&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;leitet Schlackenstoffe aus, &amp;laquo;schüsslerische Müllabfuhr&amp;raquo;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.central-apotheke.ch/de/allgemein/ratgeber/was-hilft-bei-fruehjahrsmuedigkeit-101</link>
			<title>Was hilft bei Frühjahrsmüdigkeit?</title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;laquo;Im Frühling werden die Tage länger und der Körper stellt seinen Hormonhaushalt um. Die Produktion von Serotonin &amp;ndash; dem Glückshormon &amp;ndash; wird hochgefahren, während die Herstellung von Melatonin &amp;ndash; dem Schlafhormon &amp;ndash; gedrosselt wird&amp;raquo;, erklärt Alfred Chappuis. Diese Umstellung kostet Energie und manche reagieren mit Müdigkeit und Erschöpfungssymptomen. Dazu kommen die Temperaturschwankungen, die im Frühling nicht selten sind. &amp;laquo;Dieses ständige Anpassen an die Umgebung wirkt für den Körper zusätzlich ermüdend&amp;raquo;, so der Apotheker.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Symptome der Frühjahrsmüdigkeit können unterschiedlich sein. Betroffene klagen etwa über Antriebslosigkeit &amp;ndash; auch bei ausreichendem Schlaf &amp;ndash; Wetterfühligkeit, Kopfschmerzen, Gereiztheit oder Kreislaufprobleme.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Mit natürlichen Mitteln gegen die Beschwerden&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Pflanzliche Präparate haben sich bei der Behandlung der Frühjahrsmüdigkeit besonders bewährt. Infrage kommen Produkte als Stärkungsmittel auf Kräuterbasis mit Kalzium und Eisen oder Mittel mit Sanddorn, einem Vitamin C-Booster. Auch Spagyrik kann helfen: &amp;laquo;Ein Energie-Spray aus Essenzen vom Kolabaum, Hafer, Arnika und Rosmarin lindert die Gemütsschwankungen, aktiviert, wirkt emotional ausgleichend und regt gleichzeitig die Feingefässdurchblutung an&amp;raquo;, erklärt Chappuis. Tees mit Bitterstoffen aus Artischocke und Löwenzahnwurzel und harntreibende Stoffe aus Birke oder Brennnessel kurbeln den Stoffwechsel an. Egal, für welche Therapie der Betroffene sich entscheidet, wichtig sei, dass sie seinen Bedürfnissen entspricht und er sie umsetzen kann, so der Experte.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Vorsicht bei Kontraindikationen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Bei einigen pflanzlichen Produkten kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen oder sie dürfen gar nicht oder nur unter Rücksprache eingenommen werden, wenn gleichzeitig andere Medikamente eingenommen werden. Dies ist beispielsweise bei Johanniskraut-Präparaten der Fall. Sie interagieren unter anderem mit Immunsuppressiva, Antidepressiva, Blutverdünner oder hormonellen Verhütungsmitteln. Betroffene sollten Apotheker deshalb immer über allfällige Grunderkrankungen und Medikamenteneinnahmen aufklären.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Tritt nach ein bis zwei Monaten keine Besserung auf, rät der Apotheker, einen Arzt aufzusuchen. Gewichtsverlust, andauernder Durst oder einfach das Gefühl, dass der Körper anders reagiert als früher, sollten unbedingt abgeklärt werden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Vorbeugen für nächstes Jahr&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Wer sich im nächsten Jahr nicht wieder schlapp fühlen möchte, für den hat Apotheker Alfred Chappuis einige Tipps: &amp;laquo;Während Monaten mit dem Buchstaben &amp;laquo;r&amp;raquo; am Schluss &amp;ndash; September&amp;ndash;Februar &amp;ndash; sollte man besonders gut auf seine Nährstoffversorgung schauen, um energiegeladen in den Frühling zu starten.&amp;raquo; Wem die Sonne in der kalten Jahreszeit fehlt, kann sich eine professionelle Lichttherapielampe (mind. 10&amp;#39;000 Lux) besorgen oder mieten und sich etwa 20 Minuten pro Tag anstrahlen lassen. Und: &amp;laquo;Unbedingt eine positive Einstellung gegenüber dem Frühling bewahren und nicht an das anstrengende Frühjahr vom letzten Jahr zurückdenken. Freuen Sie sich bewusst auf den Frühling und tun Sie sich etwas Gutes!&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;em&gt;Powerdusche&lt;/em&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Als besonderen Energiekick in den Tag empfiehlt der Apotheker kalt-warme Wechselduschen, um den Kreislauf zu aktivieren.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;em&gt;Powerbeere&lt;/em&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Zum Frühstück eignet sich beispielsweise ein klassisches Birchermüesli mit Gojibeeren. Sie enthalten Eisen, Kalzium und viele Vitamine.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;em&gt;Powergemüse&lt;/em&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Radieschen sind Frühlingsboten. Die Schärfe stärkt das Immunsystem und schützt den Verdauungstrakt vor Pilzen und Bakterien, Vitamin C bringt Energie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.my-health.ch/magazin-fuer-gesundheit-und-lifestyle/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;myHEALTH &amp;ndash; Das Magazin für Gesundheit &amp;amp; Lifestyle&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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